1. Februar 2017

Das wünsch ich Dir… Konzert mit Martin Buchholz & Timo Böcking

 Martin Buchholz

Martin Buchholz

Biblische Texte und Lieder zum Aufatmen: Martin Buchholz und Pianist Timo Böcking versprechen Ihnen mit diesem Programm ein besonderes Konzerterlebnis. Ausgewählte Bibeltexte in der Sprache Martin Luthers aus dem Alten und Neuen Testament treten einfühlsam in Beziehung zu den schönsten Liedern von Martin Buchholz. Weiterlesen

22. Februar 2017

Passionsandachten 2017

plakat-flyer-a4-seite001Liebe Gemeinde, am kommenden Mittwoch beginnt wieder unsere Andachtsreihe „Passionsandachten“ entlang der Bilder des Jugendkreuzweges. Chöre, Gruppen und Gemeindeglieder halten kurz Andacht. Immer um 17 Uhr. Ein Ort der Besinnung, der Anregung, des Nachdenkens in der Passionszeit.

Herzliche Einladung, Ihr Pastor Rode Zimmermann-Stock

22. Februar 2017

Weltgebetstag

Am 3. März findet in der Lutherkirche der Weltgebetstag statt. Der Gottesdienst beginnt um 19 UHr in der Lutherkirche. Herzliche Einladung!

Am 4. März ist wieder der Weltgebetstag der Kinder. Mehr Infos hier!

wgt-kinder

 

21. Februar 2017

Jugendvollversammlung

jugendvollversammlung-2017

1. Februar 2017

Reformationsjubiläum

In der Kanalregion gibt es eine Vortragsreihe zum Reformationsjubiläum. Jeweils in den Gemeindehäusern sind folgende Vorträge zu hören:

luthervortr-2017-seite001

 

1. Februar 2017

5. Konfi-Kleiderbörse

KOnfirmationDank des großen Erfolges der letzten Jahre findet, in Westerrönfeld zusammen mit den anderen benachbarten Kirchengemeinden, in unserem Gemeindehaus am Sonntag, den 5.Februar 2017 von 11.00-15.00 Uhr die 5. Konfirmations-Kleiderbörse statt.

Dabei wird die Bekleidung der Konfirmanden der letzten Jahre zum Verkauf angeboten.

Wenn  Ihre Tochter oder Ihr Sohn noch die passende Kleidung oder ein paar Schuhe für die Konfirmation oder eine andere Familienfeier braucht, dann schaut/schauen Sie doch bei uns vorbei.

Adresse:  Am Kindergarten 1, 24784 Westerrönfeld

In angenehmer Atmosphäre und bei Waffeln, Kuchen und Kaffee finden sie vielleicht das Richtige.

Es lohnt sich!

7. Januar 2017

Jahreslosung 2017 – einwandfrei

predigt-jahreslosung-2017-einwandfreikarte-jl-homepageDie Jahreslosung begleitet uns durch das Jahr 2017.
Ich empfinde diese Zusage als sehr mutmachend und freue mich auf die Neuerungen, die Gottes Geschenk mit sich bringen wird.

Am Sonntag, dem 22.01.2017, fand um 10:00 Uhr
ein Gottesdienst in der Westerrönfelder Lutherkirche zur Jahreslosung 2017 statt.

Ein neues HERZ und ein neuer GEIST können uns befähigen einwandfrei zu werden,
also frei von Einwänden – d. h. nicht mehr zu jammern, zu klagen, zu meckern, zu nörgeln,
zu kritisieren, zu tratschen …
Vielleicht haben Sie Lust, in der Predigt nachzulesen, wie das von statten geht?
Sie finden die Predigt als PDF-Datei über dem Bild.

Schauen Sie auch im neuen Ordner „einwandfrei2017“ mit seinen noch entstehenden Unterordnern hinein.
In nächster Zeit werden Sie dort weitere Informationen finden.

Ich freue mich über Nachrichten. Schreiben Sie gerne einen Kommentar, oder senden Sie mir eine E-Mail an folgende Adresse: einwandfrei2017@gmx.de.

HERZliche Grüße
Veronika Cornils
Prädikantin.

22. Dezember 2016

Gelesen

Vor dem Fenster

wechseln die Zeiten.

Der Himmel bleibt.

 

gefunden bei Tina Willms, Zwischen Stern und Stall, letzte Seite.

21. Dezember 2016

Weihnachtsgottesdienste

mjchrDie Weihnachtsgottesdienste finden wie unten nachzulesen statt. Leider können wir aus Krankheitsgründen unser chormusikalisches Programm nicht halten, freuen uns aber, dass der Chor „ChorAlle“ am 2. Weihnachtstag für uns auftritt.

Heilig Abend
15.00 Uhr Krippenspiel-Gottesdienst, Pn. Christiane Zimmermann-Stock
17.00 Uhr Christvesper, P. Zimmermann-Stock
23.00 Uhr Christmette, P. Zimmermann-Stock
2. Weihnachtstag
Mo. 26.12.  18.00 Uhr 2. Weihnachtag, Gottesdienst mit ChorAlle, P. Zimmermann-Stock
Altjahresabend

21. Dezember 2016

Anschläge und Weihnachtszeit

Gestern und heute habe ich ganz viele Gespräche geführt. Tenor: Anschläge und Weihnachtszeit, wie soll ich das zusammen bekommen. Worauf kann ich mich noch freuen?

Wir fühlen uns verletzlich! Das sind wir immer, doch gerade in der Weihnachtszeit feiern wir doch, dass aus dem verletzlichen Kind der Heiland der Welt wird.

Wir fühlen uns mit unserem Weltbild herausgefordert und sind es doch nicht. Die Grenzen von Gut und Böse verschieben sich durch diesen Anschlag nicht und auch unsere christliche Moral steht nicht neu zur Diskussion und auch nicht die grundlegende Wahrheit, dass Menschen in Not geholfen werden muss. Auch Religionen als Solche ist nicht in Frage gestellt und auch nicht der Islam im Speziellen, den offenbar hat keiner der Attentäter es geschafft auch nur die 1. Sure im Koran zu lesen, die jeder Christ auch beten könnte (Sure 1: Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes. Lob sei Gott, dem Herrn der Welten, dem Barmherzigen und Gnädigen, der am Tag des Gerichts regiert! Dir dienen wir, und Dich bitten wir um Hilfe. Führe uns den geraden Weg, den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht (den Weg) derer, die dem Zorn verfallen sind und irregehen!).

Irre geht, wer nicht Gottes Weg der Barmherzigkeit und Gnade folgt. Daran misst sich das religiöse Weltbild und zurecht hat unsere Kirche immer wieder reumütig drauf hingewiesen, wo sie und ihre Gläubigen dieser Weg in der Vergangenheit verlassen haben.

Ich habe mich heute an eine Weihnachtsgeschichte von Walter Baudet erinnert: Zwiegespräch an der Krippe. Sie erzählt von einem kleinen Jungen, der mit leeren Händen vor einer handeschnitzten Krippe steht und als in seiner Fantsie die Krippe ganz lebendig wird, bemerkt er seine leeren Hände und wird ganz traurig. So verspricht er schnell dem Christkind das Schönste zu schenken, was er besitzt. Da antwortet das Christkind: Ich möchte lieber Deinen letzten Aufsatz, Deinen Milchbecher und die Antwort an Deine Mutter, warum der kaputt gegangen ist. Da fängt das Kind an zu weinen und stammelt: Der Aufsatz war ungenügend, den Becher habe ich in Wut zerschlagen und meiner Mutter habe ich gesagt, er ist aus Versehen zerbrochen. Da antwortet das Christkind: Genau deshalb möchte ich sie haben, weil ich in die Welt gekommen bin, um Dir abzunehmen, was ungenügend ist, Deine Wut, was böse ist und gemein und ich möchte Dir verzeihen, um Dich an die Hand zu nehmen und den Weg zu zeigen. Und da trockneten dem Kind die Tränen und das Chistkind lächelte.

Jesus Christus ist auf die Welt gekommen, um allen den Weg der Gnade und Barmherzigkeit zu zeigen, wir sagen meist den Weg der Liebe. Christus kam in diese Welt um Vergebung zu schenken, wo es Not tut, und Tränen zu trocknen, wo wir sie nicht halten können. Das ist Weihnachten.

Mit der reflexartigen Forderung von Abschiebung, militärischer Polizeiausrüstung, Barrikaden und anderen Konsequenzen, die offenbar nur auf das nächste Unglück gewartet haben, um effekthascherisch gesagt zu sein, rücken wir weit weg von Weihnachten. Damit verschieben wir die Grenze unserer Moral und das ist bedenklich, weil wir uns zum Schlechteren hin verändern.

Weihnachten heißt ja nicht „heile Welt“. Eine heile Welt hätte keinen Retter, kein Christkind nötig gehabt, sondern einen König in schmuckem Gewandt. Gott aber hat seinen Sohn in eine Welt voll Gewalt und Angst und Krieg gesandt. Und Jesus hat uns aufgefordert unser Leben zu ändern, unser Denken zu überdenken und das ist ihm zum Verhängnis geworden.

Wer den Sinn der Weihnachten verstanden hat, feiert nicht den Frieden der ist, sondern den Frieden, der sein sollte, eben den Frieden, der höher ist als all unsere Vernunft, den Frieden Gottes.

Und deshlab spricht jeder Pastor, wenn er von der Kanzel geht: Und der Friede Gottes, welcher höher ist als all unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn. (Philliper 4, 7)

Ein friedvolles Weihnachtsfest wünscht

Pastor Zimmermann-Stock