Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden


Am Sonntag stellten sich die ersten beiden Gruppen der Konfirmanden vor, die dieses Jahr eingesegnet werden sollen. Das Weizenkorn, das in die Erde fällt und stirbt, damit es viel Frucht bringt, stand im Mittelpunkt.

„Wer bleibt schon gerne allein?“ und „Wer von uns gibt tatsächlich sein Leben für andere?“. Sein Leben lassen ist mehr als nur zu teilen. Mit „etwas aufgeben, damit etwas Neues, etwas Großes entstehen kann“, haben wir eine Übertragung gefunden, die auch für unsere Gegenwart stimmig ist. Eine solche Situation haben uns die KonfirmandInnen vorgespielt: Anna und Lukas bekommen ein Kind. Erst eine kaum vorstellbare Situation. Was muss nicht alles aufgegeben werden! Aber sie bekommen auch etwas geschenkt, etwas ganz Großes und Tolles: Janina.

Dann fragten die KonfirmandInnen die Gemeinde, ob die auch schon mal etwas aufgegeben hätten und sammelt die Ergebnisse an einer Wand. Noch könnten Sie die Antworten in der Kirche nachlesen. Schauen See doch mal rein, die Kirche hat den Tag über geöffnet. Oder schreiben Sie Ihre Antwort als Kommentar zu diesem Artikel, die Fragen waren:

Jesus fordert auf etwas für andere Menschen aufgeben, damit Neues und Großes entstehen kann:  Haben Sie auch schon etwas für einen Menschen aufgegeben? Wenn ja mögen Sie erzählen?

Herzlichst,

Ihr Pastor Rode Zimmermann-Stock

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